es war, als ob man sich auf einem vollkommen
leblosen planeten befände.
blieb man einen augenblick zurück, verlor man die
karawane aus dem gesicht, so empfand man eine einsamkeit in der unendlichen
umgebung, die beängstigend auch auf das stärkste gemüth einwirkte.
namentlich je tiefer man in den sandocean eindrang,
desto mehr machte sich dieses gefühl geltend. und wenn der wind oder sturm
doch noch ein zeichen des lebens ist, so machte die abwesenheit desselben,
so lästig er uns fiel, fast einen erdrückenden eindruck. nichts als sand
und himmel !
auf dem meere kräuselt sich die oberfläche des
wassers, falls nicht absolute windstille herrscht. hier im sandocean
erinnert nichts als die erstarrten kleinen wellen des letzten simum an das
grosse allgemeinleben der erde, sonst ist alles todt.